Per aspera ad astra (“durch die Strapazen zu den Sternen“) – Latein am Jakob-Fugger-Gymnasium
Warum sollte man im 21. Jahrhundert eine „tote” Sprache lernen? Weil sie quicklebendig ist: in unserem Wortschatz, in Recht, Medizin und Naturwissenschaften, in Politik, Kunst und Alltag. Wer Latein lernt, versteht nicht nur die Wurzeln Europas, sondern auch die Sprache der eigenen Zukunft.
Warum sich für Latein entscheiden?
I. Logisches Denken schulen. Eine lateinische Übersetzung gleicht dem Lösen eines Rätsels: Satzstrukturen erkennen, Zusammenhänge analysieren, Lösungen begründen. Diese Fähigkeit hilft in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften genauso wie im Wirtschaftsbereich.
II. Deutsch besser beherrschen. Durch das genaue Übersetzen wächst das Sprachgefühl. Wortschatz, Grammatikverständnis und Ausdrucksvermögen im Deutschen verbessern sich spürbar.
III. Europa und seine Geschichte erleben. Wir beschäftigen uns mit den unendlichen Weiten der griechisch-römischen Mythologie, den spannenden Geschichten um Intrigen, Macht und Kriegen der Römer, den heute noch gültigen Grundlagen der Philosophie und lernen dabei rhetorische Kniffe kennen, mit denen auch heutzutage noch Politik gemacht wird. Wir lesen dabei Originaltexte und stellen fest, wie aktuell die Fragen der Römer noch immer sind.
IV. Sprachen leichter lernen. Latein ist die Mutter der romanischen Sprachen. Wer Latein beherrscht, hat beim Erlernen von Französisch, Spanisch oder Italienisch einen deutlichen Vorsprung.


