Drei spannende Tage im markanten bunt gebänderten Gebäude des XLABs der Universität Göttingen haben bei unseren Schülerinnen und Schülern deren MINT-Nerv getroffen.
Begeistert arbeiteten sie im Labor, synthetisierten Aspirin und untersuchten dessen Qualität und Quantität, führten physiologische Versuche zum visuellen System des Menschen im Vergleich zu Insekten durch, experimentierten mit ionisierender Strahlung, ermittelten experimentell die Struktur einer unbekannten organischen Verbindung und präparierten Hirn und Nerven unter physiologischen und medizinischen Aspekten.
Eine wichtige Erkenntnis war, dass die MINT Einzeldisziplinen gegenseitig aufeinander angewiesen sind, dass meist interdisziplinär gearbeitet wird.
Nach jeweils acht anstrengenden Stunden im Labor und dem Fußmarsch zum Labor und wieder zurück verblieb noch etwas Energie, um abends das Flair der wunderschönen Altstadt Göttingens zu genießen (z.B. Gänselieslbrunnen).